meine Selbstdarstellung etwas ausgeschmückter Mitte 2010:

Ich mag

Ich mag alles, was sich des Mögens wert herausstellt.
Besondere Menschen, wundervolle Momente, spaßige Banalitäten und anhaltende Gefühle. Wer oder was da nun dazu gehört, bleibt doch im Grunde meine Sache.
Ich habe allerdings gelernt, dass die Menschen, die man mag, immer darüber bescheid wissen sollten, denn ist man zu stolz, dies zuzugeben, macht man hinterher mehr kaputt, als man sich’s jemals hätte träumen lassen können und nur manchmal wird alles wieder gut.

Ich mag Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit in jeder Form, Offenheit, Direktheit, Einfühlungsvermögen, Respekt, Realismus.

Ich mag liebe Dennis. und das so sehr, dass ich in diesem einen speziellen Fall nicht möchte, dass nur er es weiß; es sollen alle wissen. Ich will jede Sprache der Welt lernen, um jedem einzelnen Menschen persönlich erzählen zu können, was er mir bedeutet und wieso. Er hat es geschafft, den Eisblock, der mich immer umgeben hat, nicht nur zum schmelzen zu bringen, sondern ihn vollkommen verschwinden zu lassen.
Es gibt keinen Menschen auf der Welt, dem ich mehr vertraue als ihm. Nicht einmal ich selbst.

Ich mag nicht

Ich mag keine Falschheit irgendeiner Form. Ich kann es nicht ausstehen, wenn man versucht, mich zu verarschen. Sei’s jetzt ein guter Freund, der hinter meinem Rücken redet oder eine fremde Person, die aus welchen Motiven auch immer schlechtes über mich verbreitet. Wenn ich etwas derartiges erfahre- und in der Regel tue ich das -finde ich das generell nicht erfreulich und wehre mich dagegen.
Ich verabscheue Gedankenlosigkeit, also das Handeln, bevor man sein Hirn einschaltet, weswegen ich auch jede Form von Extremismus ablehne, da dies in der Regel nichts mit Meinungen zu tun hat, sondern mit stumpfsinnigem Fanatismus, bei dem jede Gehirnaktivität abgeschaltet wird.
Ich mag prinzipiell all das nicht, das gegen die Sachen geht, die ich mag.  Die Abwesenheit von Ehrlichkeit, Gerechtigkeit,…

Ich mag es nicht, nicht ernst genommen zu werden.
Und ich mag kein Rosenkohl!

Was ich an mir liebe

Dass ich immer mir selbst treu bleibe. Dass ich an meinen Prinzipien festhalte und mich von nichts erschüttern lasse. Dass ich einen gewissen Intellekt vorzuweisen habe und mir deshalb nicht so leicht etwas vormachen lasse.

Und dass der beste, einfühlsamste, lustigste und herzerwärmendste Mensch der Welt zu mir gehört.

Was ich an mir nicht mag

Dass ich mit meiner Sturheit manchmal Leute verletze und dass ich mir permanent Gedanken mache. Ich kann keinen Moment vollkommen genießen, weil ich immer auch die Schattenseiten bedenke.

Selbstbeschreibung

Ich stehe hinter dem was ich sage und mache. Dass ich etwas bereue, was ich tue oder zurücknehme, was ich sage, wird man seltener erleben als eine Sonnenfinsternis. Mache ich Fehler, so gestehe ich sie mir auch ein, aber da mir das äußerst unangenehm ist, vermeide ich diese in der Regel, indem ich vorher meine Handlungen bedenke.
Ich bin mir sehr bewusst, wie ich auf andere Menschen wirke und ich bin auch in der Lage, durch gespielte Freundlichkeit, mich bei nahezu jedem beliebt zu machen, was mir aber missfällt, da ich der Meinung bin, dass ich so, wie ich bin, liebenswert genug bin und mich deshalb nicht verstellen muss. vor niemandem.
Ich erwarte oft von anderen Menschen ähnliche Eigenschaften wie ich sie vertrete und bin daher umso überraschter, wenn jemand nicht so konsequent oder ehrlich ist. Deshalb bin ich den Menschen, die mich verletzen, gegenüber noch härter und konsequenter: bei mir gibt es kein Pardon & keine zweiten Chancen.
Außerdem habe ich ein Muttermal unterm linken Auge.

[aus meinem Profil einer nicht weiter nennenswerten Internet-Community kopiert.]

Advertisements